Bibelverse über Vertrauen
Verlaß dich auf den HERRN von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand; sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.
Woraus gezogen wird
Bibelverse über Vertrauen auf Gott, von den Psalmen und Sprüchen über die Propheten bis zu den Briefen des Neuen Testaments. Zu den bekanntesten gehören Sprüche 3,5–6 und Psalm 37,5. Ziehen Sie einen Vers per Zufall oder lesen Sie die ganze Liste unten.
Vertrauen in schweren Zeiten
Viele Verse über Vertrauen stammen von Menschen, die Angst hatten oder in Gefahr waren. Die Überschrift von Psalm 56 verlegt ihn in die Zeit, als die Philister David in Gath ergriffen, und Jesaja 41,10 ist an das Volk Israel gerichtet. „Zusammenhang“ zeigt, wer spricht und zu wem. Manche Verse handeln vom Vertrauen zwischen Menschen, etwa Sprüche 11,13 über den, der ein Geheimnis bewahrt. Die Lutherbibel von 1912 sagt für vertrauen oft „hoffen“ oder „sich verlassen“, wie in Psalm 56,4–5.
Alle 44 Verse
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Verlaß dich auf den HERRN von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand; sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.
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Wenn ich mich fürchte, so hoffe ich auf dich.
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Du erhältst stets Frieden nach gewisser Zusage; denn man verläßt sich auf dich.
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Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsre Zuversicht. (Sela.) Aber Menschen sind ja nichts, große Leute fehlen auch; sie wiegen weniger denn nichts, so viel ihrer ist.
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Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht; denn Gott der HERR ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil.
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Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn; er wird's wohl machen
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Jesus aber hörte alsbald die Rede, die da gesagt ward, und sprach zu dem Obersten der Schule: Fürchte dich nicht, glaube nur!
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Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied.
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Der Wandel sei ohne Geiz; und laßt euch genügen an dem, was da ist. Denn er hat gesagt: „Ich will dich nicht verlassen noch versäumen“; also daß wir dürfen sagen: „Der HERR ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten; was sollte mir ein Mensch tun?“
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Darum hoffen auf dich, die deinen Namen kennen; denn du verlässest nicht, die dich, HERR, suchen.
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Um dieser Ursache willen leide ich auch solches; aber ich schäme mich dessen nicht; denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiß, er kann mir bewahren, was mir beigelegt ist, bis an jenen Tag.
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Es ist gut, auf den HERRN zu vertrauen, und nicht sich verlassen auf Menschen.
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Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse; wir aber denken an den Namen des HERRN, unsers Gottes.
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Wenn eine Plage kommen will, so fürchtet er sich nicht; sein Herz hofft unverzagt auf den HERRN.
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Legst du dich, so wirst du dich nicht fürchten, sondern süß schlafen, daß du dich nicht fürchten darfst vor plötzlichem Schrecken noch vor dem Sturm der Gottlosen, wenn er kommt. Denn der HERR ist dein Trotz; der behütet deinen Fuß, daß er nicht gefangen werde.
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Wer sich auf sein Herz verläßt, ist ein Narr; wer aber mit Weisheit geht, wird entrinnen.
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Und das ist die Freudigkeit, die wir haben zu ihm, daß, so wir etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns.
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Der HERR ist gütig und eine Feste zur Zeit der Not und kennt die, die auf ihn trauen.
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Darum laßt uns hinzutreten mit Freudigkeit zu dem Gnadenstuhl, auf daß wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden auf die Zeit, wenn uns Hilfe not sein wird.
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Laß mich frühe hören deine Gnade; denn ich hoffe auf dich. Tue mir kund den Weg, darauf ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir.
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Verlasset euch auf den HERRN ewiglich; denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich.
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Wer den HERRN fürchtet, der hat eine sichere Festung, und seine Kinder werden auch beschirmt.
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HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz!
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Werfet euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.
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Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.
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Verlaßt euch nicht auf Fürsten; sie sind Menschen, die können ja nicht helfen.
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Laß sich freuen alle, die auf dich trauen; ewiglich laß sie rühmen, denn du beschirmst sie; fröhlich laß sein in dir, die deinen Namen lieben.
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Ein Verleumder verrät, was er heimlich weiß; aber wer eines getreuen Herzens ist, verbirgt es.
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Gottes Wege sind vollkommen; die Reden des HERRN sind durchläutert. Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen.
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Ich aber werde bleiben wie ein grüner Ölbaum im Hause Gottes, verlasse mich auf Gottes Güte immer und ewiglich.
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Die auf den HERRN hoffen, die werden nicht fallen, sondern ewig bleiben wie der Berg Zion.
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Vor Menschen sich scheuen bringt zu Fall; wer sich aber auf den HERRN verläßt, wird beschützt.
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Alle Worte Gottes sind durchläutert; er ist ein Schild denen, die auf ihn trauen.
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Ich hoffe aber darauf, daß du so gnädig bist; mein Herz freut sich, daß du so gerne hilfst.
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Nach dir, HERR, verlangt mich. Mein Gott, ich hoffe auf dich; laß mich nicht zu Schanden werden, daß sich meine Feinde nicht freuen über mich.
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Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN und sich nicht wendet zu den Hoffärtigen und zu denen, die mit Lügen umgehen!
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Ich aber, HERR, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott!
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Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn traut!
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Ich will Gottes Namen rühmen; auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten; was sollte mir Fleisch tun?
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Aber das ist meine Freude, daß ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf den Herrn HERRN, daß ich verkündige all dein Tun.
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HERR Zebaoth, wohl dem Menschen, der sich auf dich verläßt!
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Wer eine Sache klüglich führt, der findet Glück; und wohl dem, der sich auf den HERRN verläßt!
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Viele Menschen werden fromm gerühmt; aber wer will finden einen, der rechtschaffen fromm sei?
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So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verläßt und hält Fleisch für seinen Arm, und mit seinem Herzen vom HERRN weicht. Der wird sein wie die Heide in der Wüste und wird nicht sehen den zukünftigen Trost, sondern bleiben in der Dürre, in der Wüste, in einem unfruchtbaren Lande, da niemand wohnt. Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verläßt und des Zuversicht der HERR ist.