Bibelverse über Freundschaft
Ein Freund liebt allezeit, und als ein Bruder wird er in Not erfunden.
Woraus gezogen wird
Bibelverse über Freundschaft: treue Freunde, guter Rat, Vergebung unter Freunden und der Umgang, den man pflegt. Viele stammen aus den Sprüchen und dem Prediger, andere aus den Worten Jesu in Johannes 15. Ziehen Sie einen Vers per Zufall oder lesen Sie die ganze Liste.
Freundschaft in der Bibel
Manche Freundschaften werden als Geschichte erzählt, etwa die von David und Jonathan in 1. Samuel 18,1–3. Die Sprüche sammeln kurze Sätze, zum Beispiel Sprüche 17,17 „Ein Freund liebt allezeit“ oder Sprüche 27,17 vom Messer, das das andere wetzt. Prediger 4,9–12 wird auch bei Trauungen gelesen. In Johannes 15,12–15 spricht Jesus am Abend vor seinem Tod zu seinen Jüngern. „Zusammenhang“ zeigt, wo ein Satz steht. Für eine Karte oder eine Nachricht an einen Freund hilft der Längenfilter, kurze Verse zu finden.
Alle 40 Verse
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Ein Freund liebt allezeit, und als ein Bruder wird er in Not erfunden.
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Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde.
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Ein treuer Freund liebt mehr und steht fester bei denn ein Bruder.
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Fällt ihrer einer so hilft ihm sein Gesell auf. Weh dem, der allein ist! Wenn er fällt, so ist keiner da, der ihm aufhelfe.
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Ein Messer wetzt das andere und ein Mann den andern.
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Das Herz erfreut sich an Salbe und Räuchwerk; aber ein Freund ist lieblich um Rats willen der Seele.
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Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan.
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Und da er hatte ausgeredet mit Saul, verband sich das Herz Jonathans mit dem Herzen Davids, und Jonathan gewann ihn lieb wie sein eigen Herz. Und Saul nahm ihn des Tages und ließ ihn nicht wieder zu seines Vaters Haus kommen. Und Jonathan und David machten einen Bund miteinander; denn er hatte ihn lieb wie sein eigen Herz.
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Siehe, wie fein und lieblich ist's, daß Brüder einträchtig beieinander wohnen!
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Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor.
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Die Schläge des Liebhabers meinen's recht gut; aber die Küsse des Hassers sind gar zu reichlich.
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Darum ermahnet euch untereinander und bauet einer den andern, wie ihr denn tut.
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Wer mit den Weisen umgeht, der wird weise; wer aber der Narren Geselle ist, der wird Unglück haben.
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Wer Barmherzigkeit seinem Nächsten verweigert, der verläßt des Allmächtigen Furcht.
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Lasset euch nicht verführen! Böse Geschwätze verderben gute Sitten.
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Nichts tut durch Zank oder eitle Ehre; sondern durch Demut achte einer den andern höher denn sich selbst, und ein jeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was des andern ist.
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Mögen auch zwei miteinander wandeln, sie seien denn eins untereinander?
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Ein neu Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebet, wie ich euch geliebt habe, auf daß auch ihr einander liebhabet.
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… und lasset uns halten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat; und lasset uns untereinander unser selbst wahrnehmen mit Reizen zur Liebe und guten Werken und nicht verlassen unsere Versammlung, wie etliche pflegen, sondern einander ermahnen; und das so viel mehr, soviel ihr sehet, daß sich der Tag naht.
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Ihr Lieben, lasset uns untereinander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott.
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Offene Strafe ist besser denn heimliche Liebe.
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Ein verkehrter Mensch richtet Hader an, und ein Verleumder macht Freunde uneins.
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Der Gerechte hat's besser denn sein Nächster; aber der Gottlosen Weg verführt sie.
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Geselle dich nicht zum Zornigen und halte dich nicht zu einem grimmigen Mann; du möchtest seinen Weg lernen und an deiner Seele Schaden nehmen.
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So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.
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Wer Sünde zudeckt, der macht Freundschaft; wer aber die Sache aufrührt, der macht Freunde uneins.
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Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
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So ziehet nun an, als die Auserwählten Gottes, Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und vertrage einer den andern und vergebet euch untereinander, so jemand Klage hat wider den andern; gleichwie Christus euch vergeben hat, also auch ihr.
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Sehet zu, liebe Brüder, daß nicht jemand unter euch ein arges, ungläubiges Herz habe, das da abtrete von dem lebendigen Gott; sondern ermahnet euch selbst alle Tage, solange es „heute“ heißt, daß nicht jemand unter euch verstockt werde durch Betrug der Sünde.
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Und machet keusch eure Seelen im Gehorsam der Wahrheit durch den Geist zu ungefärbter Bruderliebe und habt euch untereinander inbrünstig lieb aus reinem Herzen, als die da wiedergeboren sind, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes, das da ewig bleibt.
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Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.
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Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete.
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Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen! Allein sehet zu, daß ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebet; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.
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Zuletzt, liebe Brüder, freuet euch, seid vollkommen, tröstet euch, habt einerlei Sinn, seid friedsam! so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.
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Deinen Freund und deines Vaters Freund verlaß nicht, und gehe nicht ins Haus deines Bruders, wenn dir's übel geht; denn dein Nachbar in der Nähe ist besser als dein Bruder in der Ferne.
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So tröstet euch nun mit diesen Worten untereinander.
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Auch mein Freund, dem ich mich vertraute, der mein Brot aß, tritt mich unter die Füße.
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Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
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Ruth antwortete: Rede mir nicht ein, daß ich dich verlassen sollte und von dir umkehren. Wo du hin gehst, da will ich auch hin gehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.
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Einer mag überwältigt werden, aber zwei mögen widerstehen; und eine dreifältige Schnur reißt nicht leicht entzwei.