Bibelverse über Familie
Gefällt es euch aber nicht, daß ihr dem HERRN dient, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseit des Stroms, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Woraus gezogen wird
Bibelverse über Familie: Eltern und Kinder, Ehe, Geschwister und die Sorge für ältere Angehörige. Viele stammen aus den Sprüchen, den Psalmen und den Briefen des Paulus. Ziehen Sie einen Vers per Zufall oder lesen Sie die ganze Liste unten.
Verse über Familie lesen
Familien lebten in biblischer Zeit in einer anderen Welt, und manche Verse spiegeln die Hausordnungen ihrer Zeit, etwa Epheser 6,1–4 und Kolosser 3,20–21. Andere werden heute oft verwendet, zum Beispiel Psalm 127,3 zur Geburt eines Kindes oder Josua 24,15 als Hausspruch. Psalm 27,10 und Psalm 68,6 sprechen von Gott als Vater der Waisen und derer, die von ihren Eltern verlassen wurden. „Zusammenhang“ zeigt jeden Vers in seinem Kapitel. Für eine Karte hilft der Längenfilter.
Alle 41 Verse
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Gefällt es euch aber nicht, daß ihr dem HERRN dient, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseit des Stroms, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
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Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk.
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Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt.
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Wie man einen Knaben gewöhnt, so läßt er nicht davon, wenn er alt wird.
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Und ihr Väter, reizet eure Kinder nicht zum Zorn, sondern zieht sie auf in der Vermahnung zum HERRN.
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Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzest oder auf dem Wege gehst, wenn du dich niederlegst oder aufstehst, und sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sollen dir ein Denkmal vor deinen Augen sein, und sollst sie über deines Hauses Pfosten schreiben und an die Tore.
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Siehe, wie fein und lieblich ist's, daß Brüder einträchtig beieinander wohnen!
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Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in allen Dingen; denn das ist dem HERRN gefällig.
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Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, so ihn fürchten.
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So aber jemand die Seinen, sonderlich seine Hausgenossen, nicht versorgt, der hat den Glauben verleugnet und ist ärger denn ein Heide.
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Der Alten Krone sind Kindeskinder, und der Kinder Ehre sind ihre Väter.
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Da es aber Jesus sah, ward er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes.
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Singet Gott, lobsinget seinem Namen! Machet Bahn dem, der durch die Wüste herfährt-er heißt HERR -, und freuet euch vor ihm, der ein Vater ist der Waisen und ein Richter der Witwen. Er ist Gott in seiner heiligen Wohnung, ein Gott, der den Einsamen das Haus voll Kinder gibt, der die Gefangenen ausführt zu rechter Zeit und läßt die Abtrünnigen bleiben in der Dürre.
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Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und sie werden sein ein Fleisch.
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Ich danke Gott, dem ich diene von meinen Voreltern her in reinem Gewissen, daß ich ohne Unterlaß dein gedenke in meinem Gebet Tag und Nacht; und mich verlangt, dich zu sehen, wenn ich denke an deine Tränen, auf daß ich mit Freude erfüllt würde; und wenn ich mich erinnere des ungefärbten Glaubens in dir, welcher zuvor gewohnt hat in deiner Großmutter Lois und deiner Mutter Eunike; ich bin aber gewiß, auch in dir.
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Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem HERRN, denn das ist billig.
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Ein Freund liebt allezeit, und als ein Bruder wird er in Not erfunden.
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Ihr Väter, erbittert eure Kinder nicht, auf daß sie nicht scheu werden.
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Kann auch ein Weib ihres Kindleins vergessen, daß sie sich nicht erbarme über den Sohn ihres Leibes? Und ob sie desselben vergäße, so will ich doch dein nicht vergessen.
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Wer seine Rute schont, der haßt seinen Sohn; wer ihn aber liebhat, der züchtigt ihn bald.
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Der Gute wird vererben auf Kindeskind; aber des Sünders Gut wird für den Gerechten gespart.
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Ich habe keine größere Freude denn die, daß ich höre, wie meine Kinder in der Wahrheit wandeln.
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Rute und Strafe gibt Weisheit; aber ein Knabe, sich selbst überlassen, macht seiner Mutter Schande.
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Aber Jesus sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.
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Mein Kind, gehorche der Zucht deines Vaters und verlaß nicht das Gebot deiner Mutter.
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Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem ergötzt werden.
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Sehet zu, daß ihr nicht jemand von diesen Kleinen verachtet. Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit in das Angesicht meines Vaters im Himmel.
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Gehorche deinem Vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine Mutter nicht, wenn sie alt wird.
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Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
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Züchtige deinen Sohn, so wird er dich ergötzen und wird deiner Seele sanft tun.
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… der die Unfruchtbare im Hause wohnen macht, daß sie eine fröhliche Kindermutter wird. Halleluja!
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Sie sprachen: Glaube an den HERRN Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig!
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So aber eine Witwe Enkel oder Kinder hat, solche laß zuvor lernen, ihre eigenen Häuser göttlich regieren und den Eltern Gleiches vergelten; denn das ist wohl getan und angenehm vor Gott.
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Torheit steckt dem Knaben im Herzen; aber die Rute der Zucht wird sie fern von ihm treiben.
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„Ehre Vater und Mutter,“ das ist das erste Gebot, das Verheißung hat: „auf daß dir's wohl gehe und du lange lebest auf Erden.“
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Siehe, ich bin bereit zum drittenmal zu euch zu kommen, und will euch nicht beschweren; denn ich suche nicht das Eure, sondern euch. Denn es sollen nicht die Kinder den Eltern Schätze sammeln, sondern die Eltern den Kindern.
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Die Ehe soll ehrlich gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; die Hurer aber und die Ehebrecher wird Gott richten.
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Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich; aber der HERR nimmt mich auf.
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Wer den HERRN fürchtet, der hat eine sichere Festung, und seine Kinder werden auch beschirmt.
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Dein Weib wird sein wie ein fruchtbarer Weinstock drinnen in deinem Hause, deine Kinder wie Ölzweige um deinen Tisch her.
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Ihre Söhne stehen auf und preisen sie selig; ihr Mann lobt sie: „Viele Töchter halten sich tugendsam; du aber übertriffst sie alle.“